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1967 Selbstschüsse 7' 16-mm s/w
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| ..... Selbstschüsse sind die optische Biographie eines unkonventionellen Filmemachers. Regisseur, Kameramann und Darsteller in einer Person, richtet er die Kamera gegen sich selbst. Er spielt mit ihr, wirft sie in die Luft, rast über die Wiesen, filmt seine Bewegungen, sein Gesicht und seine Hände und demonstriert damit sein abenteuerliches Verhältnis zu einer 16 - mm - Kamera. Nicht eine Handlung also, sondern das Filmen selber wird zur Aktion. Das Godard'sche Bonmot vom Filmen als 'Wahrheit 24 mal in der Sekunde' hat Mommartz in seinen Filmen wie kaum ein anderer bewußt gemacht. (Wilfried
Reichart Kölner Stadtanz 4.1.68) |
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in dem Lutz Mommartz zu sehen ist, auf einer Wiese, aufgenommen von der
Kamera, die Lutz Mommartz auf einer Wiese spazierenträgt, mal auf
seine Füße richtet, mal in die Luft wirft, mal küßt,
mal zuhält. Auch die Kamera selber ist zu sehen: als Schatten auf
der Wiese, im Fallen. (Uwe
Nettelbeck Die Zeit 5.1.68) |
..... We, the audience, are completly carried along by what the camera sees, and without staining it in an intellectual direction, Mommartz's film raises absorbing questions about the relationship between a person and what he perceives, between 'I' and 'eye'. (Guy Brett The Times 3.9.70) |
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