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1969 400 m IFF 21‘ 16-mm s/w
Die Drei geraten vor die bereits Daß in den ersten zwei Minuten das Der mit Beuys anschließend gedrehte
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"400 m IFF" hat Mommartz also gewissermaßen auf ein Verfahren
zurückgegriffen, das er bereits mehr als vier Jahre vorher konzipiert
hatte und das damals, wie er ausdrücklich betont, mit Film primär
gar nichts zu tun haben sollte. Der Film selbst ist also nicht mehr das
Kunstobjekt, dem das zentrale Interesse zu gelten hat. Er ist nur noch
das auslösende Moment. Es geht vielmehr in erster Linie darum festzustellen,
wie sich der Einzelne in Situationen verhält, in denen er nicht auf
den Bereich seiner Erfahrungen zurückgreifen kann. Es geht also um
einen Verhaltensforschungs-Vorgang und nicht um Filmkunst. (K.U. Reinke XV.Westd. Kurzfilmtage, Bericht 69)
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| IFF ist die Bezeichnung des zur Verfügung stehenden, bereits überlagerten Filmmaterials, von dem ca. 400 m für diesen Film und der Rest für "Soziale Plastik" verwendet wurden. (Lutz Mommartz) |
..... mit 400 m IFF erlebte Mommartz sein Waterloo ! (Pressezitat, Quelle verloren gegangen) |
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